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Danke dir, dein Hörer dankt
Für das Geschenk, wenn´s Leben krankt.
Wenn es mir um´s Schicksal bangt,
Gibt´s überflüssig, was verlangt.
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Noch mehr noch scheint mir deine Trauer
Deine Freude, deine Lust
Und aufgebrachter Wehleidsfrust
In mir ein Platz zur Wohnung finden,
Zwischen eigner junger flauer,
Pubertärer Zwischenwut,
Aufgebrachter Arbeitsglut,
Sich fest an meine Seele binden.
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Eine Frage, stellt sich mir,
Bei diesen schweigenden Genüssen.
Wie könnte meine Arbeit „hier“,
Frei das Glück begrüßen,
Wenn ich ihn beehren will?
(gegen dreisten Alltagsdrill,
gegen feistes Hörgefühl,
Für unerreichtes Klanggewühl)
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Für ewig neue Universen
In ewig neuen Ludwig Versen.
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TD 0105
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